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Neuigkeiten und Pressemitteilungen 02.02.2012
Lufthansa Cargo zeigt: Frachtflüge können statt in der Nacht auch tagsüber durchgeführt werden „Wir begrüßen die Entscheidung der Lufthansa Cargo, ihre nächtlichen Frachtflüge am Flughafen Köln/Bonn Ende März einzustellen“, so Ursula Heinen-Esser MdB und Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB.
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30.01.2012
Katja Dörner (Bündnis 90/Die Grünen) und Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU) setzen sich für Mütter-Väter-Kind-Kuren ein Abgeordnete der Region wenden sich an die Krankenkassen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis - Rechtsanspruch soll auch in der Realität gewährleistet sein "Mütter-Väter-Kind-Kuren sind wichtige Maßnahmen der Gesundheitsprävention für unsere Familien", so die beiden Bundestagsabgeordneten. Viele Mütter und Väter - insbesondere Alleinerziehende - sind vielfachen Belastungen ausgesetzt. Zeitdruck, berufliche und soziale Belastungsfaktoren, fehlende Unterstützung im sozialen Umfeld wirken als besondere Gesundheitsrisiken und können krank machen. Vor diesem Hintergrund sind die Mütter/Väter-Kind-Kuren 2007 in der gesetzlichen Krankenversicherung von Ermessens- in Pflichtleistungen umgewandelt worden. Jedoch gebe die Umsetzung dieses gesetzlichen Anspruchs der Versicherten auf diese Leistung deutlichen Anlass zur Besorgnis, so Dörner und Winkelmeier-Becker. "Mit großer Sorge haben wir bereits in den letzten Jahren verfolgt, wie sich die Bewilligungspraxis der gesetzlichen Krankenversicherung zu den Mütter-Väter-Kind-Kuren zum Negativen entwickelt hat", wenden sich Dörner und Winkelmeier-Becker an die Krankenkassen der Region.
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27.01.2012
Winkelmeier-Becker im Bundestags-Untersuchungs-ausschuss zur Terrorgruppe Nationalsozialistischer Un-tergrund (NSU) Die Siegburger Bundestagsabgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker ist von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für den Bundestags- Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung der Hintergründe der „Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund“ benannt worden.
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23.01.2012
Elisabeth Winkelmeier-Becker zu Euro-Stabilisierungsmaßnahmen Die richtigen Beschlüsse schnell und konsequent getroffen In den vergangenen Wochen haben mich einige Zuschriften zu den Euro-Stabilisierungsmaßnahmen der vergangenen Monate, die ich in den entsprechenden Abstimmungen im Deutschen Bundestag alle mitgetragen habe, erreicht. Auch stehe ich der Einrichtung des geplanten ESM und den begleitenden Maßnahmen zur besseren wirtschaftspolitischen Abstimmung der Entscheidungen der EURO-Länder grundsätzlich positiv gegenüber.
Dabei sind mir die Entscheidungen, mit denen Deutschland erhebliche Haftungsrisiken übernommen hat, keineswegs leicht gefallen. Sowohl die Belastungen für die folgenden Generationen, die sich daraus ergeben könnten, als auch die ärgerlichen Umstände, unter denen sich betroffenen Staaten teilweise wirklich leichtfertig und sehenden Auges in die Überschuldung hinein manövriert haben, sind ernst zu nehmende Fakten. Es ist sicher problematisch, wenn solches Verhalten nicht mit den selbst verursachten Konsequenzen belegt wird, wie es eigentlich marktwirtschaftlichen Grundsätzen entsprechen müsste und es ist auch richtig, dass wir in Verantwortung vor den heutigen Steuerzahlern und vor den künftigen Generationen nicht leichtfertig Haftungsrisiken oder Defizite übernehmen können.
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09.01.2012
Workshop für junge Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren vom 25. bis 30. März 2012 im Deutschen Bundestag Auftrag Gesellschaft. Zwischen Ehre und Amt - Dein Dienst für die Demokratie? Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland mittlerweile zum neunten Mal 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein.
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03.01.2012
Andreas Wojcik aus Troisdorf erhält Integrationsmedaille der Bundesregierung Die Bundesregierung hat kürzlich auf Vorschlag der Bundestagsfraktionen wieder Bürgerinnen und Bürger ausgezeichnet, die sich durch persönliches Engagement in besonderer Weise um die Integration verdient gemacht haben. In Berlin verlieh Staatsministerin Maria Böhmer in diesem Jahr eine der Medaillen an Dr. Andreas Wojcik aus dem Rhein-Sieg-Kreis.
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08.12.2011
IHK Köln erkennt negative Auswirkungen nächtlichen Fluglärms an Die Vollversammlung der Kölner Industrie- und Handelskammer (IHK) hat erstmals anerkannt, dass "mit dem Verkehr - und dem Betrieb von Verkehrsinfrastruktureinrichtungen - Beeinträchtigungen z. B. für das Wohnen einhergehen".
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30.11.2011
Hintergrundgespräch zur aktuellen Familienpolitik mit Kolping-Fachausschuss Am Rande der Sitzung vom 11./12.11.2011 in Bonn trafen sich die Mitglieder des Bundesfachausschusses 2 Ehe, Familie, Lebenswege mit der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker, CDU. Sie ist Mitglied des Bundestagsausschusses für Familien, Senioren, Frauen und Jugend sowie der gleichnamigen Arbeitsgruppe der Fraktion. Aus aktuellem Anlass ging es vor allem um das Betreuungsgeld, dessen Ausgestaltung und Sinnhaftigkeit.
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25.11.2011
Mehrgenerationenhaus Haus International Troisdorf für das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II ausgewählt Winkelmeier-Becker freut sich über erfolgreiche Arbeit des Mehrgenerationenhaus Haus International in Troisdorf: „ Haus International ist eine feste Institution der Bildungs- und Integrationsarbeit. Vor allem für viele Kinder und Frauen ist es eine unverzichtbare Stätte des Lernen, Sprechens und des sozialen Austauschs geworden. Deshalb freue ich mich, dass mit dem Anfang 2012 startenden Aktionsprogramm II die Weiterentwicklung des Hauses unterstützt wird.“
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21.11.2011
Kein weiterer Nachtflug ohne akzeptables Lärmminderungskonzept "Wer wie der Vorstandsvorsitzende der Arbeitgeber Köln e.V., Wolfgang Jäger, in bestimmtem Umfang an nächtlichen Flügen festhalten will, muss gleichzeitig ein Konzept vorlegen, wie eine Minderung der nächtlichen Lärmbelastung für die Betroffenen erreicht werden kann", so die Bundestagsabgeordneten Ursula Heinen-Esser und Elisabeth Winkelmeier-Becker. Denn zunehmend mehr Belege sprechen dafür, dass auch der status quo der nächtlichen Fluglärmbelastung am Flughafen Köln/Bonn für viele Betroffene gesundheitsschädlich ist und die Grenze zu einem unzumutbaren Eingriff in die Gesundheit und Integrität des Einzelnen überschreitet.
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